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So gelingt der Einstieg – Tipps und Tricks zum Nähen

By | Nähmaschine Ratgeber

Die meisten Personen denken, dass eine Nähmaschine völlig von selbst läuft und das Nähen mit ihr keinerlei weitere Kenntnisse erfordert. Dass das so gar nicht stimmt, fällt dann direkt bei der ersten Benutzung auf. Die Nähmaschine unterstützt nämlich lediglich beim Nähen, ersetzt den Hauptteil der Arbeit aber nicht. Schnell macht sich Enttäuschung breit und die Lust auf das Nähen vergeht wieder.
Das muss aber gar nicht passieren – denn mit unseren Ratgebern können Sie sich vorab umfassend informieren.
Im Artikel Nähen lernen erfahren Sie die ersten Schritte, um in das Nähen einzusteigen.
In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen die wichtigsten Tipps und Tricks zum Nähen, um Ihre Fähigkeiten beim Nähen stetig zu verbessern.

Dabei wird auf folgende Punkte eingegangen:

  • Die richtige Atmosphäre schaffen
  • Die Stoffe verstehen
  • Ecken nähen
  • Mit feinen Stoffen nähen
  • Automatische Einstellungen erleichtern den Umgang
  • Übung macht den Meister
  • Fazit zum Umgang mit der Nähmaschine

Die richtige Atmosphäre schaffen

Nähen ist eine ruhige Tätigkeit, die vor allem zu Beginn ein hohes Maß an Konzentration erfordert. Deshalb sollten Sie nur in Ruhe und ohne Störgeräusche nähen.
Zusätzlich empfiehlt es sich, eine entspannende Atmosphäre zu schaffen. Einen angenehmen Abend vor dem Kaminofen mit leiser Musik im Hintergrund empfinden viele Näher/-innen als besonders geeignet.

Zusatz-Tipp: Mit einer Nähmaschine aus unserem Nähmaschinen Test ist ein reibungsloser Ablauf beim Nähen garantiert – ebenfalls ein wichtiger Faktor für eine ruhige Atmosphäre.

Die Stoffe verstehen

Was das Nähen so vielseitig und interessant macht, ist die Vielfalt an Stoffen. So können Sie aus zahlreichen Stoffen wählen, je nach gewünschtem Endprodukt.
Damit Sie den richtigen Stoff zum richtigen Zeitpunkt verwenden, müssen Sie deren Eigenschaften verstanden haben.
Die zwei wesentlichen Eigenschaften, auf die es bei jedem Stoff ankommt, sind die Dehnbarkeit und die Dicke. Näheres dazu können Sie hier im Blog erfahren und ggf. nachschlagen.

Mit feinen Stoffen nähen

Feine Stoffe sind beim Nähen nicht nur schwerer zu Verarbeiten, sondern verursachen bei Fehlern auch höhere Kosten, da feinere Stoffe im Regelfall auch mehr Geld kosten.
Tipps zum Umgang: Verwenden Sie einen Rollschneider, damit nicht schon beim Zuschneiden Fehler passieren. Um den Stoff zusätzlich zu schützen, empfiehlt sich außerdem eine unbenutzte Nähnadel, bei der ein sehr geringes Risiko für heraushängende Fäden und Risse besteht. Ebenso hilft ein dünnes Nähgarn.
Zusatz: Gerade bei Seide und anderen äußerst feinen Materialien zieht sich der Stoff häufig entlang der Naht ein. Dem können Sie vorbeugen, indem Sie eine niedrige Stichlänge (1,5mm) einstellen und die Fadenspannung verringern. Seidenpapier zum Fixieren kann für weitere Stabilität sorgen.

Ecken nähen

Zwar bieten fast alle Nähmaschinen die Funktion, praktische Querlinien zu nähen. Die meisten Nähmaschinen bieten aber nicht die Möglichkeit, Ecken nähen zu lassen.
Damit Sie diese fehlende Stichart ersetzen können, hilft ein ganz einfacher Trick: Markieren Sie mit Klebestreifen einen gleichmäßigen Abstand und verkürzen Sie die Stichlänge, um die Eckpunkte perfekt zu treffen.

Automatische Einstellungen erleichtern den Umgang

Computer Nähmaschinen finden im einfachen Privatgebrauch selten Verwendung. Tatsächlich eignen sich die Geräte allerdings hervorragend für Anfänger, da sie die Stichlänge und -breite automatisch einstellen und dem Näher bzw. der Näherin einen großen Teil der Arbeit abnehmen.
Nachteil: Die Zusatzfunktionen der computergesteuerten Nähmaschinen haben ihren Preis und machen die modernen Maschinen zu den wohl hochpreisigsten Modellen überhaupt.

Übung macht den Meister

Zuguterletzt ein Tipp, der beim Nähen genauso relevant ist, wie in vielen anderen Bereichen auch: Übung macht den Meister. Bleiben Sie dabei und nähen Sie so viel Sie nur können, um sich stetig zu verbesseren.
Auch wenn es anfangs sehr schwierig und zehrend sein kann, nach einiger Zeit wird das Nähen zum Selbstläufer – egal mit welchem Stoff.

Fazit zum Umgang mit der Nähmaschine

Nähen erweist sich nicht nur als nützliche, sondern für viele Personen auch als spaßige Tätigkeit. Die Anschaffung einer Nähmaschine lohnt sich vor allem dann, wenn Sie bereits längst mit dem Nähen beginnen wollen, nicht aber wissen, wie Sie anfangen können.

Frau übt Nähen

  • Ideal für den Einstieg ins Nähen
  • Einige Tipps und Tricks besonders leicht umsetzbar
  • Schon früh hochwertige Textilien möglich

  • Dennoch viel Geduld notwendig
  • Nähmaschine kann viel Geld kosten

Eine Nähmaschine ermöglicht den einfachen und angenehmen Einstieg ins Nähen.

Die verschiedenen Arten von Nähmaschinen:

Übersicht der wichtigsten Nähmaschinen Sticharten

By | Nähmaschine Ratgeber

Heutige Nähmaschinen verfügen über eine Vielzahl unterschiedlicher Sticharten. Doch gerade für Anfänger stellt sich oft die Frage, wann welcher Stich verwendet werden sollte. Aus diesem Grund haben wir einen kleinen Ratgeber verfasst, der Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Sticharten vermittelt und Ihnen dabei hilft, sich im Labyrinth von Zickzackstich, Hohlsaumstich und Co zurechtzufinden.

Nähmaschinen Sticharten

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • Stiche für gängige Arbeiten
  • Weitere Sticharten für besondere Arbeiten
  • Stiche bei der Nähmaschine richtig einstellen

Stiche für gängige Arbeiten

Der vielleicht wichtigste Stich überhaupt, den jede Nähmaschine unabhängig des Preises oder der Qualität beherrscht, ist der Geradstich. Mithilfe dieses Stiches können Sie zwei oder mehr Stoffe miteinander vernähen. Damit lassen sich fast alle anfallenden Arbeiten erledigen, was den Geradstich zu dem am meisten verwendeten Stichtyp macht. Mit einer durchschnittlichen Stichlänge von 2 und 3 mm, werden die Stoffe fest miteinander verbunden. Wenn die Naht noch zusätzlich verstärkt werden soll, kommt der Dreifach-Geradstich zum Einsatz. Dieser wird insbesondere bei elastischen Stoffen und bei Nähten die sich im Alltag großer Belastung ausgesetzt sehen verwendet.

Ebenfalls häufig verwendet wird der Zickzackstich. Hiermit können Schnittkanten versäubert aber auch Ziernähte gesetzt werden. Da sich mit einer Stichbreite von 0,3–0,5 mm auch elastische Nähte nähen lassen ist der Zicksackstich ein wahrer Allrounder und kann gerade bei günstigen Anfänger Nähmaschinen den Stretchstich ersetzen. Als Stichlänge empfehlen sich 0,25 mm. Auch hier gibt es übrigens wieder eine verstärkte Variante in Form des Dreifach-Zickzack-Stichs.

Geradstich Video

Zickzackstich Video

Sticharten für besondere Arbeiten

Eine beliebte Stichart für besondere Arbeiten ist der Hohlsaumstich. Mithilfe dieses Stichs können optisch fast kaum erkennbare Nähte genäht werden. Insbesondere bei exponierten Nahtstellen, die dem Betrachter sofort ins Auge fallen, lässt sich mithilfe des Hohlsaumstichs eine deutlich sichtbare Naht vermeiden. Unter Verwendung einer möglichst dünnen Nadel, werden auf der Vorderseite lediglich senkrechte Stiche mit maximal zwei Fäden des Oberstoffes gesetzt. Nicht zu verwechseln ist er mit der Hohlsaumstickerei, bei der ein optischer Hohlraum entsteht. Dabei handelt es sich genau um den gegensätzlichen Effekt des Hohlsaumstichs bei Nähmaschinen.

Wer an besondere Sticharten denkt, denkt mit Sicherheit auch an Zierstiche. Hiermit lassen sich optische Akzente bei gut sichtbaren Nähten setzen. Auch lässt sich mithilfe von Zierstichen eine eigene Handschrift entwickeln, wie die Stoffe miteinander verarbeitet sind. Dabei gibt es nicht den einen Zierstich, sondern viele verschiedene. So zum Beispiel den Wabenstich, der optisch an Bienenwaben erinnert und vor allem für elastische Nähte geeignet ist. Mit dem Hexenstich wiederum kann hervorragend dekorativer Saum bei elastischen Stoffen verarbeitet werden. Eine gute Übersicht über die verschiedenen Sticharten, bietet diese PDF von Pfaff. Ansonsten können Sie auch einfach Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und auf Stoffresten ganz neue Stiche ausprobieren und üben. Gerade wenn Sie bereits die wichtigsten Stichtypen beherrschen, kann das Erlernen von neuen Stichen eine tolle Herausforderung sein.

Hohlsaumstich Video

Zierstiche Video

Stiche bei der Nähmaschine richtig einstellen

Bei den meisten modernen Nähmaschinen, kann eine Stichart einfach per Knopfdruck eingestellt werden. Manche Hersteller verwenden auch einen Zahlencode-System, bei welchem ein Zahlencode eingegeben werden muss, damit das entsprechende Programm eingestellt wird.

Auch die Breite und Stichlänge kann übrigens je nach individuellen Wünschen angepasst werden. Das ist hilfreich wenn filigrane Arbeiten zu erledigen sind, oder Sie einfach mal einen neuen Nähstil ausprobieren möchten. Wie schon zuvor erwähnt kann es sehr spannend sein, mal die verschiedenen Sticharten seiner Nähmaschine auszuprobieren. Viele Modelle haben heute 50 oder mehr Stichprogramme die jedoch meistens im Alltag kaum Verwendung finden. Durch Ausprobieren und Experimentieren mit alten Stoffen, finden Sie auf diese Weise vielleicht einen ganz neuen Stichtyp, der Ihnen zusagt.

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Ratgeber ein wenig durch den Dschungel an unterschiedlichen Sticharten geholfen hat und Sie nun genau wissen, welchen Stich Sie für welche Näharbeit benötigen.

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kostüm selber nähen

Kostüme selber nähen – Halloween steht vor der Tür

By | Nähmaschine Ratgeber

Wer gerne näht, stellt zumeist auch viele Textilien für den Eigengebrauch her. Für das nah anstehende Halloween sind wieder einmal die Besten unter den Nähern und Näherinnen gefragt. Schließlich kann jede Halloween Party schnell ein Misserfolg werden, wenn man kein gutes Kostüm zur Verfügung hat.
Da die Auswahl an möglichen Verkleidungen riesig ist und sich von simpel bis sehr komplex erstreckt, bleiben Ihnen große Spielräume für die Entfaltung der eigenen Kreativität. Je nach eigenen Fähigkeiten sollten Sie sich ein Halloween Kostüm selber nähen.

 

Einfache Kostüme nähen

Wenn Sie sich eher zu den Anfängern zählen, sind Sie bei einfachen Kostümen genau richtig. Erheblich schwierigere Schnittmuster kann zwar jeder umsetzen, aber für Anfänger bedeuten solche oft ungeahnt hohen Arbeitsaufwand. Falls Sie zu spät dran sind, können Sie auch bequem Kostüme online kaufen.
 

Einen Hexenrock selber nähen

Ein Hexenrock ist schnell genäht – vorausgesetzt man befolgt eine genaue Anleitung. Dieser Rock ist einem Tutu vom Ballett nachempfunden.

Material:

  • Schwarzer Tüll: messen Sie Ihren Taillenumfang und multiplizieren Sie ihn mit 4. Das bedeutet also bei einer Taille von 55 cm einen Stoffbedarf von 220 cm für eine Lage. Für Kinder genügen 4-6 Lagen, was dann 8-12 m Tüllstoff entspricht.
  • schwarzes Garn in großen Mengen
  • viele Stecknadeln sowie eine Schere
  • elastischer Stoffstreifen – Breite: 6cm ; Länge: Taillenumfang
  • ein 3m langes schwarzes, breites Band aus Satin

Anleitung:

  1. Schneiden Sie die Lagen aus Tüll in die entsprechende Länge (bei kleinem Kind evtl Höhe des Stoffes auf Beinlänge anpassen).
  2. Nehmen Sie eine Lage und falten Sie in gleichbleibendem Abstand ein Stück Tüll ein. Stecken Sie es mit einer Nadel fest.
  3. Nähen Sie einmal mit Ihrer Nähmaschine über die gesamte Stoffkante, um die Falten zu fixieren.
  4. Nähen Sie ein weiteres Mal mit der maximalen Sichtweite entlang der Kante.
  5. Raffen Sie nun den Stoff auf das passende Taillenmaß, indem Sie bei der zweiten Naht an einem der Fäden ziehen.
  6. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit allen Tüll-Lagen
  7. Nehmen Sie den elastischen Stoffstreifen und befestigen Sie mit Nadeln die erste Lage Tüll. Nähen Sie die Lage nun auf den Stoff auf.
  8. Setzen Sie diesen Vorgang mit den anderen Tüll-Lagen fort, aber immer in entgegengesetzter Richtung der zuvor festgenähten Lage. Dies macht unter anderem das Aussehen des Hexenrocks aus
  9. Sofern alle Tüll-Lagen aufgenäht sind, stecken Sie das Satinband von hinten an den Stoffstreifen. Rechts und links sollte der gleiche Anteil vom Satinband für das spätere Binden bleiben.
  10. Falten Sie das Band aus Satin über den Stoffstreifen sowie die Tüll-Naht und nähen Sie es am Stoffstreifen fest.
  11. Wickeln Sie den fertigen Rock um die Taille des Trägers und binden Sie die Bäner um den Körper. Schließen Sie es mit einer großen Schleife

Ihr Hexenrock ist nach diesen schnellen und einfachen Schritten fertiggestellt. Viele weitere leichte bis schwere Schnittmuster finden Sie hier. Nach ein wenig Übung oder bereits allgemeiner Erfahrung beim Nähen können Sie sich auch problemlos an schwereren Anleitungen versuchen.

Halloween Hexen Kostüm selbst nähen 

Einen Zauberhut für Hexen Kostüme selber nähen

Material:

  • Sie haben einige Stoffe für den Hut selbst zur Auswahl: Filz, Samt, Baumwolle oder Faschingsseide. Die Größe sollte ca. 120 x 90 cm entsprechen.
  • Futterstoff mit den Maßen 60 x 50 cm
  • Stecknadeln
  • Geeignetes Nähgarn
  • Papier (kann auch von Zeitungen oder Ähnlichem sein)
  • Gummi mit 2,5 cm Breite und Länge des Kopfumfangs
  • Vlieseline A 250 in der Größe 60 x 90 cm

Tipp: Überlegen Sie sich vorab genau, welche Farben Sie gerne hätten und stimmen Sie die Farben der Materialien aufeinander ab!

Anleitung:

  1. Zeichnen Sie ein Raster mit 6 x 6 cm großen Kästchen auf ein Stück Papier.
  2. Übertragen Sie ein beliebiges Schnittmuster, das Sie online finden, auf das Papier.
  3. Schneiden Sie den Stoff für den Zauberhut zu.
    Hutstoff: 2x Krempe, 1x Hutspitze
    Futterstoff: 1x Hutspitze
    Vlieseline: 1x Krempe, 1x Hutspitze
  4. Bügeln Sie die Vlieseline auf die linke Stoffseite einer Krempe und auf die linke Stoffseite der Hutspitze.
  5. Fixieren Sie den Futterstoff mit Stecknadeln auf der linken Stoffseite der Hutspitze.
  6. Klappen Sie die Hutspitze mit rechts auf rechts und befestigen Sie die Kante ebenfalls mit Stecknadeln.
  7. Nun nähen Sie die Kante zusammen und bügeln die Nahtzugaben auseinander.
  8. Nähen Sie im Anschluss die Krempe mit der Vlieseline zusammen. Wiederholen Sie diesen Prozess mit der zweiten Krempe.
  9. Bügeln Sie die Nahtzugaben auseinander.
  10. Für den Zauberhut nähen Sie die beiden Krempen an der Außenkante aufeinander.
  11. Schneiden Sie an der Außenkante ein und bügeln Sie die Nahtzugaben auseinander.
  12. Bügeln Sie die Außenkante glatt, nachdem Sie die Krempe links auf links gewendet haben.
  13. Legen Sie die Krempe in die Hutspitze. Das Futter sollte außen sein, die Krempe auf der rechten Stoffseite der Hutspitze.
  14. Stecken Sie beide Teile fest und nähen Sie die Krempe auf die Spitze.
  15. Wenden Sie den Hut mit einem spitzen Gegenstand oder z.B. einem Stift.
  16. Zum Schluss sollte die Größe des Zauberhuts an Ihren Kopf angepasst werden, daher nähen wir das Gummi ein. Messen Sie hierzu den Gummi am Kopf ab, sodass er zwar stramm sitzt, aber nicht den Kopf erdrückt.
  17. Nähen Sie einfach die Enden des Gummis zusammen, stecken Sie Ihn danach auf die Nahtzugabe an der unteren Seite der Krempe.
  18. Dehnen Sie den Gummi leicht während dem Nähen, da dieser etwas kürzer als die Krempe ist.
  19. Auch Ihr Zauberhut ist nun fertig und bereit für das nächste Kostüm-Event!

Wenn Sie Kostüme selber nähen, sollten Sie stets großen Wert auf Sorgfalt legen, kleine Ungenauigkeiten können schnell qualitative Einbußen bezwecken.

 

Fazit

Kostüme selber nähen kann unheimlichen Spaß bereiten, sowohl währenddessen als auch danach, also beim Tragen des hergestellten Kostüms.
Als Anfänger gilt immer die Regel: Nicht die Flinte ins Korn werfen wenn es nicht auf Anhieb klappt! Es gibt zahlreiche fertige Kostüme in Onlineshops. Wenn Sie letztendlich für Halloween zu spät dran sind, gibt es zahlreiche Portale für Kostüme. Auch die Kostüme aus einem Kostüm Shop sind ideal verwendbar.

Frohes Schaffen an alle, die sich ein Kostüm selber nähen wollen!

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nähen lernen für anfänger

Nähen lernen – Nähen für Anfänger

By | Nähmaschine Ratgeber

Nähanleitungen gibt es für viele verschiedene Projekte. Sie können das Nähen erlernen, um Kleidung auszubessern. Das Nähen lernen kann aber auch mit dem Ziel erfolgen, kreative Arbeiten zu fertigen und Vorhandenes zu verändern.

Wenn Sie sich mit dem Selber nähen noch gar nicht auskennen, können Sie einen Kurs aus vielen Programmen wählen, der nach dem Motto „Nähen für Anfänger“ angeboten wird. Mit einem solchen Kurs ist das Nähen lernen kein Problem. Mit einigen einfachen Tricks ist es Ihnen jedoch möglich, sofort die ersten Stiche zu machen und das Nähen anhand praktischer Beispiele zu erlernen.

nähen lernen für Anfänger

Nähen für Anfänger – diese Grundlagen müssen Sie erlernen

Bevor Sie Ihre erste Näharbeit beginnen, sollten Sie einige Grundkenntnisse erwerben. So sollten Sie wissen, was ein Schnittmuster ist und wie Sie Farben richtig einsetzen und kombinieren können. Darüber hinaus sollten Sie ein wenig Geschick bei der Handhabung von Nadel und Faden oder der Nähmaschine mitbringen.

Wenn Sie Ihrem Hobby jedoch regelmäßig nachgehen, werden Ihnen die einzelnen Griffe schneller von der Hand gehen. Bevor Sie selbst kreativ werden, können Sie sich an verschiedenen Nähanleitungen ausprobieren. Haben Sie die Grundlagen erlernt und Geschick im Umgang mit der Nadel gewonnen, können Sie kreativ werden und selbst Schnittmuster entwerfen, wenn Sie das gern möchten. Sie können Teile Ihr Bekleidung selber nähen, ohne dass Sie Nähanleitungen brauchen.

 

Nähen lernen ist nicht schwer, wenn man richtig anfängt

Das Nähen für Anfänger sollte mit einem Schnittmuster beginnen. Suchen Sie zunächst ein einfaches Schnittmuster aus, das Sie selber nähen möchten. Empfehlenswert ist eine Tasche oder ein Accessoire, das idealerweise symmetrisch geschnitten ist. Auf einen Reißverschluss sollten Sie bei Ihren ersten Nähversuchen verzichten.
Um diesen erfolgreich einnähen zu können, brauchen Sie Erfahrung, die Sie jedoch mit Ihren ersten Nähversuchen sammeln können. Auch das Nähen von Bekleidung erfordert Fingerspitzengefühl und sollte nicht als erstes Projekt in Angriff genommen werden.

Wenn Sie nähen lernen, sollten Sie wissen, was ein Schnittmuster ist und dieses entsprechend lesen können. Wichtig ist, dass Sie den Stoff exakt nach dem Schnittmuster ausmessen. Für das Gelingen Ihrer ersten Nähversuche ist dies sehr wichtig. Vielen Nähanleitungen liegt ein Schnittmuster bei, an dem Sie sich ausprobieren können. Darüber hinaus können Sie Schnittmuster, die sich als Objekt für das Nähen für Anfänger eignen, aus dem Internet herunterladen und selber nähen.

Nähen lernen mit NähmaschineLegen Sie einen Stoff und passende Garne bereit und achten Sie darauf, dass der Stoff zu Ihrem Nähvorhaben passt. Nicht alle Stoffe können Sie für jedes Schnittmuster verwenden. Sehr wichtig ist außerdem ein Maßband, das in Zentimetern misst, und eine Schere mit scharfem Schnitt. Nach dem Ausmessen schneiden Sie alle Stoffstückedie Sie benötigen, zurecht.

Nach dem Zuschnitt können Sie mit dem Nähen beginnen. Beachten Sie dabei, dass es viele verschiedene Nähte gibt. Wenn Sie nähen lernen, sollten Sie mit einfachen Nähten beginnen und sich exakt an die entsprechenden Nähanleitungen halten. An Doppelnähten, Knöpfen oder Reißverschlüssen sollten Sie idealerweise in einem Ihrer nächsten Projekte versuchen.

Nähen für Anfänger bedeutet zunächst das Zusammensetzen zweiter Stoffe. Verwenden Sie beispielsweise eine Zickzacknahtum den Stoff gleichzeitig zu versäumen. Wenn Sie selber nähen, müssen Sie darauf achten, dass die Schnittkante umsäumt wird. Andererseits kann sie ausfransen. In einer Anleitung, die das Nähen für Anfänger erklärt, lernen Sie, wie das Versäubern (so wird das Umnähen einer Schnittkante in den Nähanleitungen bezeichnet) funktioniert. Nähmaschinen für Anfänger

 

Nähen lernen unter Verwendung einer einfachen Naht

Selber nähen ist in den ersten Projekten nicht schwer, wenn Sie sich für die Verwendung einer einfachen Naht entscheiden. Dabei sollte die Länge des Stiches idealerweise zwischen zwei und 2,5 Millimetern liegen. Berücksichtigen Sie auch die Nahtzugabe. Diese beträgt in der Regel einen Zentimeter.

Legen Sie nun beide Stoffenden aufeinander. Die bessere Seite sollte dabei nach außen zeigen. In den Nähanleitungenmit denen Sie nähen lernen können, ist dies genau beschrieben. Wenn Sie Ihre erste Naht nun selber nähen und diese Vorgaben berücksichtigen, wird Ihnen das Nähen für Anfänger gut gelingen. Für einen guten Zusammenhalt der beiden Stoffstücken sollten Sie diese mit Nadeln zusammenheften. Dann kann es Ihnen nicht passieren, dass beide Stoffteile verrutschen und unegal zusammengenäht werden.

 

Besuchen Sie einen Nähkurs

Den Umgang mit Schnittmustern und Nähanleitungen können Sie sehr gut erlernen, wenn Sie einen Kurs besuchen, der das Nähen für Anfänger anschaulich erklärt. Im Internet finden Sie zur einfachen Erklärung zahlreiche Videos, die Ihnen zeigen, wie Sie nähen lernen können. Sie benötigen ein wenig Routine, aber dann macht das Selber nähen richtig Spaß.

Viele Frauen, aber auch Männer gestalten ihre Kleidung und viele Accessoires in ihrer Freizeit selbst. Probieren auch Sie es aus! Wenn Sie Ihr erstes selbst genähtes Kleidungsstück tragen, werden Sie daran viel Freude haben. Dafür müssen Sie aber natürlich erst die richtige Nähmaschine finden. gerade Anfänger stellt das immer wieder vor große Probleme. Deshalb haben wir einen großen Nähmaschinen Test mit vielen Vergleichstabellen für Sie gemacht.

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geschichte der nähmaschine

Die Geschichte der Nähmaschine

By | Nähmaschine Ratgeber

Erfahren Sie hier, wann die erste Nähmaschine gerattert hat, wo sie erfunden wurde und wie sie sich über die Jahrhunderte zu unserem liebsten Werkzeug entwickelt hat. Die Geschichte der Nähmaschine fasziniert nicht nur begeisterte Näher. Auch für Außenstehende ist die Geschichte hinter der Nähmaschine hochinteressant, verbergen sich doch fast drei Jahrhunderte Weltgeschichte dahinter.

Nähmaschinen spielten in Kriegen und großen Konflikten des 19. und 20. Jahrhunderts eine entscheidende und wichtige Rolle. Die Geschichte der Nähmaschine spiegelt aber auch die industrielle Revolution und Entwicklung wieder. Wir haben für Sie den historischen Hintergrund spannend und informativ aufbereitet und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen durch die Jahrhunderte.

 

Die ersten Anfänge: Geschichte der Nähmaschine

Kleidung spielt seit jeher eine entscheidende Rolle in der Evolution des Menschen. Sie bietet Schutz, hält warm und bietet Platz, um Dinge zu transportieren. Lange bevor wir heutzutage Kleidung vor allem auf Grundlage des äußeren Erscheinungsbildes beurteilen, diente Kleidung den ersten Menschen 10000 v. Chr. als Schutz vor Kälte und Gefahren.

Ohne Kleidung hätten unsere Vorfahren die harten und entbehrungsreichen Winter nicht überlebt. Die Felle nähten sie damals mit Fischgräten zusammen. Später dann mit Nadeln aus spitzen Knochen oder Horn. Erst verhältnismäßig sehr spät, im 14. Jahrhundert, gelang es, Nadeln aus Eisen herzustellen. Jahrhundertelang waren sie das wichtigste Werkzeug für die Herstellung von Kleidern.

Bis zum Jahre 1830 wurde mit der Hand genäht und geübte Schneider, die bis zu 30 Stiche in der Minute machen konnten, waren in der Gesellschaft hoch angesehen. Gegen Mitte des 18. Jahrhunderts beschäftigte man sich zusehends damit, die Nähnadel durch eine Maschine zu bewegen.

Die Geschichte der Nähmaschine beginnt im Jahre 1790, als es dem Engländer Thomas Saint gelang, die erste arbeitsfähige Nähmaschine zu bauen. Anschließend geht die Entwicklung der Nähmaschine Schlag auf Schlag. Im Jahre 1830 wird die erste Nähmaschinenfabrik der Welt vom Franzosen Barthélemy Thimonnier gegründet. Weltweit findet ein Wettlauf in der Weiterentwicklung der Nähmaschine statt.

 

Die industrielle Herstellung

Der Amerikaner Elias Howe baute im Jahre 1846 eine Nähmaschine, die die Arbeit von 6 Näherinnen leistete. Er ist der Erfinder der bis heute bekannten Doppelsteppstich-Nähmaschine. Die von Die Geschichte der Nähmaschineihm entwickelte Maschine leistete einen wesentlich Beitrag in der Geschichte der Nähmaschine. Fast 250 Stiche pro Minute konnte die von ihm gebaute Nähmaschine nähen. Der Entwickler selber wurde jedoch mit seiner Erfindung nicht glücklich. Aus Geldnot musste er seine Erfindung verkaufen und auch W. Thomas, derjenige, der die Patentrechte erwarb, hatte keinen Erfolg bei der Vermarktung der Nähmaschine.

In der Zwischenzeit entwickelte ein gewisser Isaac Merritt Singer, ein Mechaniker aus Boston eine Nähmaschine, die man für 100 Dollar kaufen konnte. Howe und Singer fochten einen Patentstreit aus, bei welchem Howe die Prozesse gewann und bis zu seinem Tod mit 48 Jahren doch noch ein reicher Mann wurde. Bis heute ist die Firma I.M. Singer & Company weltbekannt und steht für Qualitätsware.

Alte Singer Nähmaschine

Alte Nähmaschinen wie von Singer sind immer noch sehr gefragt

Die Entwicklung der Nähmaschine und die Tatsache, dass dieselben immer günstiger wurden, sorgte für eine Industrialisierung der Nähindustrie. Tausende Näherinnen verloren infolgedessen ihre Arbeit und waren die eigentlichen Leidtragenden des Wettlaufs um die Nähmaschine. Die Geschichte der Nähmaschine hat somit durchaus auch schwarze Seiten.

Die Herstellung von Nähmaschinen erlebte wie viele anderen technische Errungenschaften einige Krisen. Gerade die deutschen Hersteller wurden durch die beiden Weltkriege schwer getroffen. So mussten die fast 200 Unternehmen, unter ihnen wahre Größen wie Seidel, Opel, Adler und Phönix ihre Produktion auf kriegswichtige Dinge umstellen.
Außerdem war der Verlust des Außenhandels nach den Kriegen nicht mehr wett zu machen. Die meisten Nähmaschinen-Hersteller verschwanden bis Ende der Siebziger Jahre vom Markt.

 

Die Geschichte der Nähmaschine heute

Heutzutage erlebt die Nähmaschine einen regelrechten Boom und feiert ihr Comeback. Selbstgemacht ist in und modern und so verwundert es kaum, dass immer mehr Menschen wieder zur Nähmaschine greifen, um Mützen, Taschen und vieles mehr selber zu nähen. Diesen Dingen lässt sich hervorragend ein individueller Touch geben und so hebt sich Selbstgenähtes von der Masse ab.

Natürlich kann man aber auch der Familie oder Freunden eine große Freude mit selbstgenähten Dingen machen. Die Geschichte der Nähmaschine sieht angesichts dieser Tatsachen sehr gut aus und eine immer größere Gruppe sucht nach einer günstigen Nähmaschine. Um die richtige Nähmaschine zu kaufen, lohnt es sich, die Vergleichstabellen und Tests anzuschauen, die wir für Sie gemacht haben. Dort finden Sie günstige Nähmaschinen, die durch einen niedrigen Preis und eine hervorragende Qualität überzeugen.

Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, dass die Kunst des Nähens nicht vergessen wird, sondern sich modernen Zeiten anpasst. heutzutage ist Nähen persönlicher und mit Sicherheit auch ein Ausdruck individueller Entfaltung. Wir freuen uns, wenn auch Sie mithilfe der Nähmaschinen Tests und Vergleiche die optimale Nähmaschine für Sie finden können.

Weiterführende Links:

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nähmaschine gebraucht kaufen

Nähmaschine gebraucht kaufen

By | Nähmaschine Ratgeber

In aktuellen Zeiten sind immer mehr Menschen dazu angehalten, auf jeden einzelnen Euro zu achten und unnötige Ausgaben noch einmal zu überdenken. Heutzutage lautet die Devise: Sparen, wo es nur möglich ist. Das Potential dazu schlummert in jedem von uns und muss lediglich aktiviert werden.

Wichtig ist jedoch dabei, neben allen Einsparungen die Lebensqualität nicht zu sehr einzuschränken. Denn auch wenn Sparsamkeit eine Tugend ist, leidet man unter zu viel Sparsinn nicht nur selbst, sondern auch die Menschen im Umfeld. Die Frage ist also, wie sich dieser schmale Grat zwischen Sparsamkeit und kleinem Luxus für zwischendurch überbrücken lässt. Die Antwort auf diese Frage lautet: Second-Hand-Ware.

Selbstverständlich gibt es unzählige Artikel, welche nur im unbenutzten Zustand erworben werden sollten. Dennoch ist beispielsweise bei einer Nähmaschine viel Geld zu sparen, wenn das Gerät nicht mehr originalverpackt ist. Wir zeigen Ihnen, worauf es zu achten gilt, wenn Sie eine Nähmaschine gebraucht kaufen möchten.

Vorteile

  • Qualität in vielen Fällen (fast) wie neu
  • Oft viel Zubehör mit im Lieferumfang
  • Günstiger als neue Modelle

Nachteile

  • Garantie ist manchmal schon abgelaufen (deshalb auf Hersteller achten!)
  • (Privat-)Lieferanten möglicherweise unzuverlässig

Worauf achten beim Gebrauchtkauf?

Grundsätzlich lässt sich diese Frage nicht ganz so einfach beantworten. Selbstverständlich ist bei einem Neukauf gewährleistet, dass die Nähmaschine ohne eventuelle Mängel ist. Und falls doch, greift in diesem Falle die Garantie. Bei einem preisgünstigen Gebrauchtmodell entspricht die Nähmaschine nicht unbedingt den gängigen Anforderungen.

Deshalb empfiehlt es sich, auch beim Gebrauchtkauf, auf bekannte und etablierte Markenhersteller zurückzugreifen. Hier haben Sie die Sicherheit, dass falls doch etwas mal in Mitleidenschaft gezogen wird, Ersatzteile schnell zur Hand sind und ein Kundenservice Ihnen bei der Reparatur behilflich ist. Generell lässt sich sagen, dass auch wenn Sie ihre Nähmaschine gebraucht kaufen, es von Vorteil ist, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und ein zu Ihnen passendes Gerät zu kaufen.

Wo kann ich eine Nähmaschine gebraucht kaufen?

Wenn Sie eine Nähmaschine gebraucht kaufen wollen, sind Sie auf Ihrer Recherche bestimmt schon auf einschlägigen Portalen zum Tauschen, Verkaufen und Bieten vorbeigekommen. Das bekannteste unter ihnen ist mit Sicherheit Ebay. Hier müssen Produkte nicht zwangsläufig gekauft werden, sondern können auch ersteigert werden. Bei sogenannten Auktionen können Interessierte mitbieten und so den von ihnen gewünschten Preis für das Produkt zahlen.

Carina Professional Nähmaschine im Test

Die Carina Professional – eine der beliebtesten und bestverkauften Nähmaschinen

Neben Nähmaschinen hat das Online-Auktionshaus Ebay noch viele tausend weitere Produkte im Angebot. Wenn Sie lieber aus Ihrer Nähe eine Nähmaschine gebraucht kaufen möchten, empfiehlt sich Ebay-Kleinanzeigen. Hier können Sie Produkte aus Ihrer Nähe ersteigern und vor Kauf, Verkäufer und Produkt kennen lernen. Dadurch wissen Sie mit Sicherheit, was Sie kaufen.

-> Nähmaschine gebraucht kaufen bei Amazon

Gibt es eine preisgünstige Alternative?

Das Positive gleich einmal vorweg. Ja, die gibt es. In den letzten Jahren hat sich der Markt enorm weiterentwickelt. So sind mittlerweile auch etablierte Markenhersteller dazu übergegangen, preiswerte und günstige Modelle anzubieten. Das Gute daran ist, dass diese Nähmaschinen oft der Qualität teurer Preisklassen in nichts nachstehen. Möglich wurde eine solche Trendwende erst durch Billig-Modelle aus Fernost.

Um gegen diese Konkurrenz bestehen zu können, sind auch europäische und Nordamerikanische Unternehmen dazu übergegangen, die Preise für Nähmaschinen zu senken. Die Niedrigpreispolitik bedeutet jedoch glücklicherweise keinen automatischen Qualitätsverlust. Und so ist es heute möglich, bereits ab 100 Euro Markenware zu erhalten, die hohen Anforderungen gerecht wird und das Nähen zur Freude macht.

Aufgrund langer Erfahrung im Bereich Nähen und Nähmaschinen können wir Ihnen versichern, dass es sich lohnt, einen Blick in die Vergleichstabellen des Nähmaschinen Tests zu werfen. Dort finden Sie übersichtlich eingeteilt, günstige Nähmaschinen, die nicht nur durch ihren niedrigen Preis, sondern auch durch Qualität und Funktionsumfang überzeugen.

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